Erst die These. Dann die Targets.


Die meisten M&A-Pipelines starten mit einer Longlist und enden dann mit viel Arbeit an wenig Logik.

Targets in einer Datenbank zu sammeln ist leicht.
Eine These für das Markt-Screening zu haben ist der eigentliche Job.

Wenn du in drei Sätzen nicht sagen kannst:
 

  • 1. welchen Werthebel du suchst,
  • 2. warum du als Käufer gewinnen kannst
  • 3. und was ein Dealbreaker wäre,

dann screenst du nicht, dann ist es Browsing durchs www und Datenbanken.

Eine individuelle Deal-These ist kein nice-to-have.
Sie ist ein effektiver Filter und schützt dich vor dem Klassiker:
„Sieht spannend aus“ → Meetings → Momentum → sunk cost → falscher Deal.

Effektiv ist nicht mehr Gespräche zu führen, sondern früher Nein sagen mit Begründung.

Welche drei Sätze stehen bei dir am Anfang jeder Suche, bevor überhaupt ein Target auf deiner Liste landet?

 


 
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