Target-Screening ist nicht gleich Target-Screening.
Wer in Deutschland sucht, sucht nicht automatisch auch gleich gut in der Schweiz und umgekehrt.
In den letzten Jahren haben wir immer wieder gesehen, dass sich beide Märkte im Buy-side-Prozess deutlich unterscheiden. Nicht nur in der Unternehmenslandschaft, sondern vor allem in der Ansprache, in der Entscheidungslogik und in der Dynamik von Gesprächen.
Wir kennen beide Märkte sehr gut. Unser Sitz ist in der Schweiz, ich selbst lebe seit fast 20 Jahren hier und bin mit deutschem wie schweizerischem Hintergrund in beiden Märkten unterwegs. Genau diese Perspektive hilft uns im Target-Screening enorm.
Die Unterschiede sind in der Praxis deutlich spürbar:
Im deutschen Markt ist die Zahl potenzieller Targets oft größer, die Suche meist breiter angelegt und regional wie segmentseitig stärker skalierbar. Gleichzeitig braucht es eine sehr klare Struktur, damit aus einer größeren Auswahl tatsächlich belastbare Gesprächsansätze entstehen.
Im Schweizer Markt ist das Spielfeld häufig enger, persönlicher und stärker beziehungsgetrieben. Die Zahl relevanter Targets ist oft kleiner, dafür sind Marktverständnis, Tonalität, regionale Nähe und ein sehr präzises Vorgehen in der Ansprache umso entscheidender.
Mit anderen Worten:
Nicht die Länge einer Longlist oder Shortlist entscheidet über den Erfolg. Entscheidend ist, wie sauber der Suchauftrag definiert ist, wie klar die Zielkriterien gesetzt sind, wie passend der jeweilige Markt bearbeitet wird und wie sehr sich auf den spezifischen Markt eingestellt werden kann.
Wir haben unser Buy-side-Angebot nicht als Einheitsmodell aufgebaut, sondern nach Marktlogik differenziert. Ein Target-Screening im deutschen Markt folgt nicht in jeder Hinsicht derselben Mechanik wie ein Screening im Schweizer Markt und das darf sich aus unserer Sicht auch im Angebotsmodell widerspiegeln. Wir arbeiten jedoch in beiden Märkten mit einem dreiphasigen Modell, das Fixhonorar, laufende Begleitung und erfolgsabhängige Vergütung sinnvoll miteinander verbindet. Unser Anspruch bleibt dabei immer derselbe, nämlich nicht möglichst viele Namen zu liefern, sondern echte Gesprächsansätze zu schaffen, aus denen Transaktionen entstehen können.
Wer aktuell über Zukauf, Nachfolge oder Buy-side-Sourcing in Deutschland oder der Schweiz nachdenkt, kann sich gerne unter dem angehängten Link zum vertraulichen Erstgespräch anmelden.
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