Target-Screening ist keine Suche von der Stange. Es ist Maßarbeit.

 

Viele stellen sich ein Target-Screening ungefähr so vor: Man definiert Branche, Region, Umsatzgröße und Budget und am Ende steht eine Liste passender Unternehmen parat.


Bei strategischen Unternehmenszukäufen größerer Mandanten kann das tatsächlich häufig der Ausgangspunkt sein. Dort sind Suchlogik, Akquisitionskriterien und strategische Zielbilder oft bereits klar definiert: Marktsegment, Technologie, Kundenbasis, Umsatzgröße, Synergien, Integrationsfähigkeit…

Auch dort braucht es eine saubere Vorab-Analyse und den richtigen Zugang zum Markt.

Aber bei MBI-Nachfolgen ist die Ausgangslage meist eine andere.
Hier beginnt die Suche oft nicht mit einem fertigen Suchprofil. Sie beginnt eher mit vielen Fragen.
 

  • Was passt wirklich zum Käufer?
  • Welche Unternehmensgröße ist realistisch finanzierbar?
  • Welche Branche versteht er nicht nur auf dem Papier, sondern auch im unternehmerischen Alltag?
  • Welche Verkäufer würden zu dieser Käuferpersönlichkeit passen?
  • Und wo liegt die Grenze zwischen ambitioniert und unrealistisch?


Bei einer Unternehmensnachfolge treffen nicht einfach zwei Datenpunkte aufeinander.
Es trifft ein Käufer auf einen Unternehmer.
Auf der einen Seite jemand, der Verantwortung übernehmen, gestalten und investieren möchte. Auf der anderen Seite jemand, der sein Lebenswerk abgibt, oft nach Jahrzehnten.
Da geht es nicht mehr nur um Umsatz, EBITDA und Branche…

Es dreht sich alles um Vertrauen, Timing, Persönlichkeit, Zukunftsbild und um die Frage:
 

  • Kann ich mir vorstellen, dass genau diese Person mein Unternehmen weiterführt?


Gutes Target-Screening ist keine Datenbankabfrage.
Es ist eher wie die Vorbereitung einer Expedition. Bevor man losläuft, muss man wissen, welches Gelände vor einem liegt, welche Route realistisch ist, welche Ausrüstung gebraucht wird und welche Wege zwar auf der Karte gut aussehen, in der Realität aber nicht funktionieren. Wer diese Vorarbeit überspringt, ist vielleicht schnell unterwegs. Aber oft in die falsche Richtung.

Bei der findSolutions AG investieren wir deshalb bewusst Zeit in die Suchlogik, bevor wir den Markt ansprechen.
 

  • Wir schärfen gemeinsam mit dem Mandanten das Profil.
  • Wir prüfen, was der Markt tatsächlich hergibt.
  • Wir priorisieren Zielsegmente.
  • Wir hinterfragen Annahmen.
  • Wir übersetzen eine unternehmerische Idee in eine belastbare Suchstrategie.


Das ist kein Nebenprodukt. Das ist ein entscheidender Teil der Arbeit.
Nicht die längste Target-Liste entscheidet über den Erfolg. Sondern die richtige Vorbereitung, der passende Zugang und das eine Unternehmen, bei dem Käufer, Verkäufer und Zukunftsbild wirklich zusammenpassen.

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