Wie ich M&A denke

 

M&A ist vielschichtiger, als es von außen oft wirkt. Natürlich geht es um Bewertungen, Finanzen und Datenräume, aber genauso um Gespräche, Hintergründe, Interessen und darum, ein Unternehmen und die Menschen dahinter wirklich zu verstehen.

 

Drei Gedanken zu meiner Arbeit im M&A:

 
  • Das Ziel ist nie nur das Ziel

Wenn es um einen Unternehmensverkauf, einen Zukauf oder eine Nachfolgelösung geht, denken viele zuerst an Bewertungen, Datenräume oder den Preis. Natürlich gehört das alles dazu.
In der Realität geht es meist um Verantwortung, oft auch um ein Lebenswerk, um die Zukunft eines Unternehmens und der Menschen, die darin arbeiten.
Um den richtigen Zeitpunkt und um die Frage, mit wem man diesen Weg überhaupt gehen möchte und was danach entstehen soll.
Meine Arbeit beginnt deshalb nicht mit Zahlen, sondern mit Gesprächen und mit Zuhören. Mit dem Versuch zu verstehen, was wirklich hinter dem Vorhaben steht. Erst wenn das klar ist, lässt sich ein Prozess so aufsetzen, dass am Ende ein Abschluss entstehen kann, der nicht nur formal funktioniert, sondern auch zukunftsfähig ist.
 

  • Hinter jedem Deal stehen Menschen

Unternehmen entstehen durch Menschen und werden von Menschen geprägt. Entsprechend spielen in Transaktionen nicht nur Fakten eine Rolle, sondern immer auch Vertrauen, Dynamik und unterschiedliche Interessen der Beteiligten.
Ich versuche deshalb in Gesprächen genau hinzuhören. Mir ist wichtig zu verstehen, was mein Gegenüber wirklich bewegt, welche Erwartungen im Raum stehen und wo Spannungen entstehen können.
Genauso wichtig ist für mich das richtige Setup rund um einen Deal.
Die passenden Experten, die richtige Flughöhe und ein Umfeld, das zur Situation und zur Größe eines Unternehmens passt. Nicht jeder Prozess braucht die größte Bühne, aber jeder Prozess braucht die richtigen Menschen am Tisch.
 

  • Am Ende muss es stimmen

Ein Deal muss wirtschaftlich sinnvoll sein, sauber strukturiert und gut geführt werden und er muss auch nach dem Abschluss funktionieren.
Dafür braucht es Struktur, Timing und oft auch Geduld.
Ich arbeite konzeptionell, halte das große Ganze im Blick und bleibe an Themen dran, bis aus vielen Einzelteilen ein stimmiges Gesamtbild entsteht.
Transaktionen sind nicht linear, eher ein Puzzle aus unterschiedlichen Perspektiven, Interessen und Fachdisziplinen.
Wenn es gelingt, diese Teile zusammenzuführen, entsteht daraus am Ende nicht nur ein Abschluss, sondern eine Lösung, die für alle Beteiligten Sinn ergibt.

 

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